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BOLLE vom Drachenland

Wenn Bolle eine Reise tut, dann kann man was erzählen...


Vor zweieinhalb Jahren rollte der kleine Landseer in einem kleinen roten Auto in sein neues Zuhause und nun hat er uns endlich - ebenfalls in einem roten Auto - besucht.

Das Auto ist größer geworden und Bolle auch!

Die Wetterkarte versprach an diesem Tag wenig Gutes aber wie es so ist, wenn Drachen reisen, kam mit Bolle auch der erhoffte Sonnenschein. Wir gingen erst einmal mit der ganzen Bande spazieren und Bolle fand nach nicht einmal 10 Minuten das einzige Schlammloch auf unserer Wegstrecke und das ohne Wanderkarte. Unser Burgfräulein, die Brüderchens Hobby teilt, hinterher. Nach dieser Aktion wurde Saphira kurzerhand zu Bolles Herzdame erkoren und dann tobten die beiden Geschwister querfeldein über die Wiesen des Siebengebirges. Wieder zu Hause angekommen, wurden die beiden durstigen Drachen erst einmal mit Wasser versorgt und ordentlich von dem Moder befreit, bevor wir endlich den ersehnten Kaffee zu uns nehmen konnten.

Erst das Tier, dann wir!

Als Saphira eine Auszeit von den Liebesbeteuerungen ihres Bruders brauchte, zog sie sich unter den Esstisch zurück, an dem sich mittlerweile alle Zweibeiner versammelt hatten. An dieser geselligen Runde wollte Bolle natürlich auch teilhaben und so robbte er zu Saphira , die ihm jedoch mit einem deutlichen Knurren die Grenze aufzeigte. Bolle – von seelischer Verstimmung keine Spur – zeigte nun, was noch alles in ihm steckte. Mit schicklichem Abstand, einem umwerfenden Charme und einem schier unglaublichen Repertoire an Darbietungen, zog er alle Register, mit dem Erfolg, dass sich Saphira wieder mit ihm in den Garten trollte.

Viel zu schnell verging die Zeit und der Abschied stand bevor. Zurück blieben glückliche Züchtereltern eine müde Saphira, ein müder Bolle? und ein Garten, der aussah, als hätten dort die Bundesjugendspiele stattgefunden.
Er war einfach ein hundeschöner Tag mit tollen Zwei- und Vierbeinern!!!
Jetzt werden sich bestimmt einige fragen, wo war denn Chipsy. Unser Mädchen war natürlich – wie immer - mit von der Partie. Allerdings kann sie mit den beiden Temperamentbolzen nicht mehr mithalten. Sie betrachtete alles aus sicherer Entfernung und genoss die Streicheleinheiten, die die Zweibeiner ihr angedeihen ließen.

Hier geht es zu Bolles Album




 
  

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